Vereins-Mitteilungen 2020

Vereins Mitteilungen 2020Liebe Mitglieder und Freunde,

am 29. November 1995 fanden sich etwas mehr als 50 Mitbürger zusammen, um einen Nachbarschaftsverein zu gründen, den man "Seniorenhilfe Maar e.V. für Lauterbach und seine Stadtteile" nannte. Damit war zweierlei in den zugegeben etwas sperrigen Namen gepackt: der Stadtteil Maar als Geburtsstätte - zum Abschluss der Dorferneuerung ins Leben gerufen - und die gesamte Stadt Lauterbach mit allen Stadtteilen als Zuständigkeitsbereich des neuen Vereins.

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Vereins-Mitteilungen 2019

Vereins Mitteilungen 2019Liebe Mitglieder und Freunde,

 
jedes Jahr legt unser kleines Redaktionsteam zu Beginn das Thema für die Heftmittelseiten fest. Wir bereiten Themen, die die öffentliche Diskussion beherrschen so auf, dass sie für uns alle verständlich sind. In der letzten Zeit wird immer wieder auf Sicherheit im Alltag der Senioren hingewiesen. Wir hatten hierzu bereits Vorträge, auch der LA hat kürzlich ausführlich
berichtet. Dennoch machen wir das Thema noch einmal zum Mittelpunkt, denn die Tageszeitung ist schnell weggeworfen, dieses Heft wird doch von Vielen länger aufgehoben.
Außerdem liegt es an vielen öffentlichen Plätzen aus, etwa Banken oder Arztpraxen, wo es von vielen Menschen gelesen wird, die nicht zu unserem Verein gehören. Deshalb werden mehr Hefte gedruckt, als wir Mitglieder haben. Dabei hat sich eine unkomplizierte Zusammenarbeit mit Hans Kurt Günther ergeben, der das Heft druckt. Er macht nach Absprache über das Motiv das Foto für die Frontseite,
verbunden mit einem Vorschlag, welche Farbe für das neue Heft zu diesem Foto passen könnte. Das ist eine ganz wesentliche Hilfe und Erleichterung.
Schon letztes Jahr hatte ich es in meinem Vorwort, aber es macht auch so viel Freude, mit welchem Schwung es da weitergeht, dass ich mich gerne wiederhole: unser Reparaturcafé.
Wir nähern uns zügig dem 100. reparierten Gerät und haben neben der Freude für die Besitzer auch einen ganzen Berg von Elektroschrott vermieden.
Das ist ja die zweite und gar nicht so unwichtige Seite dieses jüngsten „Kindes“ der SHM.
Eigentlich hätte es ja auch noch ein weiteres „Kind“ geben sollen, eine Näh - und Bastelstube, aber das hat sich leider bisher noch nicht ergeben. Aber, wie sagt man so schön: „die Hoffnung stirbt zuletzt“. Vielleicht gibt es ja doch noch mal einen Anlauf, dieses Mal mit positivem Ergebnis. Recht traurig haben wir zu Kenntnis
nehmen müssen, dass die Wallenröder Mitfahr-Bank bisher noch nicht den erwünschten Erfolg hatte.
Wir werden versuchen, mit den Initiatoren ins Gespräch zu kommen, ob wir vielleicht einen Weg zur Zusammenarbeit finden, der sowohl der tollen Idee als auch uns gemeinsam helfen könnte.
Wir haben ja einen anderen Ansatz bei gewünschten Fahrten, aber auch immer größere Probleme,
unseren Anrufern zu helfen, weil Fahrer fehlen. Deshalb erneut der Zuruf: Helft uns bitte bei der Suche nach neuen Aktiven!
 
Mit ganz herzlichen
Grüßen
Euer Walter Mönch
 

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Vereins-Mitteilungen 2018

Vereins Mitteilungen 2018Liebe Mitglieder und Freunde,

für mich ist es fast unglaublich, dass ich an dieser Stelle schon zum fünften Mal dieses Vorwort formulieren darf. Jedes Mal waren darin eine Mischung aus Dankbarkeit, Sorge und Freude enthalten und so wird es auch dieses Jahr sein. Wir sind jetzt schon über zwanzig Jahre alt, aber statt uns zufrieden zurück zu legen, gehen wir immer wieder neue Wege. Und meistens, dank des Engagements der Aktiven, auch sehr erfolgreich.

Ein neuer Weg, der einen langen Anlauf gebraucht hat, ist das nun in Gang gekommene Reparaturcafé. Jeden letzten Freitag im Monat stehen von 16 Uhr an eine Reihe von geschickten „Schraubern“ bereit, Geräte zu reparieren, deren Reparatur sich eigentlich nicht lohnen würde, an denen aber das Herz oder viele Erinnerungen hängen und die wegzuwer-
fen viel zu schade wäre. Womit sich ja auch ein deutlicher Umweltaspekt verbindet.

Vor einigen Wochen sind drei Damen im Büro erschienen, die sich eigentlich nur über das unterrichten wollten, was man sich unter der Arbeit der Seniorenhilfe vorzustellen hat. Dabei war ihr Hauptaugenmerk nicht auf bald in Anspruch zu nehmende Hilfe gerichtet, sondern auf Aufgaben, die sie evtl. selbst übernehmen könnten. Die erforderlichen Gespräche
müssen noch geführt werden, aber vielleicht haben wir bald neben den Spielenachmittagen auch noch einen Bastel- und Handarbeitsnachmittag.

Und wenn es ganz gut läuft, kann das u.U. mit dem Reparaturcafé verknüpft werden. Mal sehen, ob hier an dieser Stelle im kommenden Jahr schon von ersten Erfolgen berichtet werden kann. Das würde bedeuten, das die „alte Dame Seniorenhilfe“ durchaus auch weiter in der Lage ist, Neues anzubieten.

Darüber darf aber nicht vernachlässigt werden, dass die bisherigen, sehr erfolgreichen Standbeine nicht leiden. Auch weiterhin fehlen uns Aktive, die Mitglieder, die das nicht mehr selbst können, zum Einkauf, zum Arzt oder einfach nur zu einer wichtigen Verabredung fahren. Die Bürodienste sind manchmal recht verzweifelt, wie vieler Anrufe es bedarf, bis man Wunsch und Erfüllung verknüpfen kann . Möglicherweise müssen wir hier auch noch an einer Verbesserung des Vermittlungssystems arbeiten.

Vorschläge sind herzlich willkommen.

Mit ganz herzlichen Grüßen
Euer

Walter Mönch

Die "Vereins Mitteilungen 2018" als PDF-Datei

Vereins-Mitteilungen 2017

Vereins-Mitteilungen 2017Liebe Mitglieder und Freunde der Seniorenhilfe Maar,

im Berichtsjahr 2016 habe ich die Aktiven unseres Vereins sehr vernachlässigt. Aus einem wichtigen familiären Grund konnte ich nicht an der Aktivenfahrt teilnehmen, werde aber in privatem Rahmen doch auch mal nach Freienseen fahren, weil die Berichte von dort das sehr nahe legen. Auch konnte ich nicht am Erfahrungsaustausch der Aktiven mit gemeinsamem Essen teilnehmen, weil ich zu diesem Zeitpunkt beim Landratsamt eingeladen war, die Seniorenhilfe bei einem Erfahrungsaustausch mit anderen Vereinen und professionellen Hilfsorganisationen zu vertreten. Es ging um die Frage, inwieweit ehrenamtliche Tätigkeit und Bezahlung dafür zusammen passen. Eine Frage, die sich bei uns glücklicherweise nicht stellt.

Deshalb ist es mir sehr wichtig, hier an dieser Stelle einmal den Aktiven sehr herzlich zu danken, jenen, die draußen sind und unsere hilfsbedürftigen Mitglieder betreuen und jenen, die drinnen die Organisation am Laufen halten. Besonders genannt an dieser Stelle einmal mehr die Rechnerin Andrea Brück, deren Arbeit fast eine Halbtagsstelle ausmacht. Allein, wenn wir das in die Hände z. B. eines Steuerbüros geben müssten, wäre die Seniorenhilfe schnell am Ende ihrer Möglichkeiten.

An der Grenze unserer Möglichkeiten sind wir allerdings im Bereich der Fahrdienste angelangt. Die Anfragen gerade danach werden ständig mehr, aber nicht im gleichen Maße kommen neue Aktive dazu. Dies führt naturgemäß zu einer ständig höheren Anforderung an die derzeitigen Fahrer. Bitte, bitte seht und hört Euch in Eurem Umfeld um, werbt aktive Fahrer an, sie werden dringend gebraucht.

Es hat die ganze Zeit geholpert und gestolpert, was den Start unseres geplanten Reparier-Cafés angeht. Jetzt zeichnet sich jedoch endlich eine Lösung ab und ich freue mich sehr, Euch das Ergebnis der kürzlichen Verhandlungen noch in diesem Heft mitteilen zu können (siehe Seite 8).

Mit ganz herzlichen Grüßen

Euer
Walter Mönch

Die "Vereins-Mitteilung 2017" als PDF-Datei